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NEWS UND INFOS

Lohnt sich eine Sanierung des Garagentores?

Ob sich die Sanierung eines Garagentores lohnt, hängt immer vom Ausmaß der Materialbeschädigung sowie der vorausgegangenen Pflege ab. Auch das verwendete Material spielt eine entscheidende Rolle, ob eine eigenständige Sanierung vorgenommen werden kann. Wer seinem Tor in regelmäßigen Abständen eine kleine Verjüngungskur gönnt, wird sich lange an dessen schöner Optik und stabilen Funktionalität erfreuen. Sollte das Garagentor jedoch bereits zu stark beschädigt sein, ist die Anschaffung eines neuen Tores meistens die kostengünstigere und effizientere Lösung.

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Garagentore in regelmäßigen Abständen inspizieren

Was kann man tun, um sich viele Jahre an einem schönen und funktionstüchtigen Garagentor zu erfreuen? Bereits kleine, halbjährliche durchgeführte Arbeiten verlängern gezielt die Lebensdauer Ihres Tores – je kürzer die Abstände zwischen den Inspektionen sind, desto weniger Arbeit fällt in der Regel an. Alle Arbeitsschritte können problemlos von einer Person und mit geringem Zeitaufwand erledigt werden.

Baudiscount-Garagen bietet Ihnen einen Überblick über die regelmäßig durchzuführenden Arbeiten an Ihrem Garagentor:

  • Justieren Sie verzogene Bänder nach und ölen Sie klemmende beziehungsweise quietschende Schienen.

  • Waschen Sie die Oberfläche des gesamten Tores mit Wasser oder einem speziellen Reiniger gründlich ab.

  • Schleifen Sie absplitternde Lackschichten ab und erneuern Sie den schützenden Lackfilm, damit keine Feuchtigkeit ins Material eindringen kann.

  • Behandeln Sie alle Elemente aus dem natürlichen Rohstoff Holz mit einem entsprechenden Holzschutzmittel. Auch hier kann eindringende Feuchtigkeit irreversible Schäden anrichten.

  • Entfernen Sie die Schmutzansammlungen in der feingliedrigen Garagentor-Mechanik.

  • Untersuchen Sie das Tor auf kleine Löcher und beheben Sie eventuell auftretende Mängel mit baulichen Maßnahmen.

  • Entfernen Sie gegebenenfalls entstandene Rostspuren mit sanften Rostentfernern und fetten Sie alle Bauteile gründlich ein. Wenn Sie jedoch über ein aus Aluminium oder Stahl gefertigtes Tor verfügen, ist der natürliche Rost ein Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit und sollte daher in jedem Falle unangetastet bleiben.

Die Optik des Garagentores kann auch nachträglich verändert werden

Ob neue Farbe, natürliche Beplankung oder farbige Garagentorfolie – unter allen Sanierungsmaßnahmen ist die Veränderung der Optik eine der leichtesten Aufgaben. Mit nur wenigen Handgriffen kann das vorhandene Design verändert oder noch einmal aufgehübscht werden. Ein Austausch ganzer Bauteile ist in diesem Falle nicht nötig.

Mit Farbe und Lack zur neuen Optik

Entscheiden Sie selbst, ob sie der vorhandenen Farbe eine neue Lackschicht verpassen – mithilfe des auf den Farbdosen abgedruckten RAL-Codes finden Sie ganz einfach das passende Mischverhältnis – oder wählen Sie gleich einen anderen Farbton. Besonders nach einem Neuanstrich des Wohnhauses passt das Garagentor oftmals farblich nicht mehr ins Gesamtkonzept. Mehrere Schichten farbigen Lacks können diesen Zustand im Handumdrehen ändern. Wer über ein natürliches Holztor verfügt, sollte hingegen zunächst die vorhandene Beplankung abschleifen und erst dann weitere Arbeitsschritte einleiten. Ob Sie mithilfe eines versiegelnden Klarlacks die feine Maserung des Holzes hervorheben möchten oder etwas Farbe ins Spiel bringen, bleibt ganz Ihren Ideen und Wünschen überlassen.

Folie und Beplankung – schnell sichtbare Veränderungen erzielen

Auch spezielle Garagentorfolien können das Design des Tores mit wenigen Handgriffen stark verändern. Entscheiden Sie sich für eine farblich passende Variante oder ein ausgefallenes Muster, das Ihrer Garage das gewisse Etwas verleihen wird. Vor der Anbringung muss jedoch die gesamte Oberfläche des Tores gründlich gereinigt werden, um einen sicheren Halt zu gewährleisten. Achten Sie außerdem darauf, keine Luft einzuschließen und wählen Sie eine Folie, die gegen äußere Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung resistent ist. Ein genauer Blick auf die Produktbeschreibung verhindert einen Fehlkauf.

Wer es lieber natürlich mag, sollte sein Garagentor lieber beplanken oder mit verschieden großen Steinen besetzen. Prüfen Sie jedoch stets, ob das Material Ihres Tores das zusätzliche Gewicht zulässt oder die Funktion beeinträchtigt werden könnte. Besonders bei Roll- und Sektionaltoren empfiehlt sich aufgrund der verschiedenen Elemente ein Blick in die Produktbeschreibung.

Renovierung oder Neukauf?

Bauliche Schäden oder stark abblätternde Farbe stellen Eigentumsbesitzer oftmals vor die Frage, ob sich eine Sanierung des Garagentores lohnt oder ein Neukauf getätigt werden muss. Je nach Zustand der Mechanik und der massiven Bauteile kann die Funktionstüchtigkeit des Tores stark beeinträchtigt werden. Auch wenn der Austausch einzelner Elemente oder sogar ganzer Sektionen möglich ist, so ist dieser jedoch stets mit hohen Kosten und viel Arbeit verbunden. Der Kauf eines neuen Tores gestaltet sich daher oftmals als kostengünstigere Variante. Wer sich dennoch für neue Sektionen beziehungsweise Lamellen entscheidet, findet in der Aufbauanleitung zumeist für jedes Bauteil einen entsprechenden Produktcode, mit dem das passende Ersatzteil problemlos bestellt werden kann.

Kann ein Elektromotor nachgerüstet werden?

So lange die Garage über eine ausreichende Deckenhöhe sowie einen Zugang zum Stromnetz verfügt, ist der spätere Einbau eines Elektromotors in der Regel kein Problem. Montieren Sie die mitgelieferte Zugschiene mittig an der Decke und verbinden Sie diese mit dem Garagentor. Je nach gewünschtem Öffnungsmechanismus muss zudem eine Empfängerstation für die komfortable Öffnung aus der Ferne verbaut werden.

Garagentorfedern sollten regelmäßig ausgetauscht werden

Manche Garagentor-Arten wie Schwing- oder auch Sektionaltore verfügen standardmäßig über starke Federn, die die manuelle Bedienung um einiges vereinfachen. Da sie jedoch tagtäglich einer hohen Belastung ausgesetzt sind, kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass eine der Garagentorfedern bricht. In der Produktbeschreibung finden sich auch für die Federn passende Produktcodes, mithilfe derer eine Bestellung des Ersatzteils problemlos vonstattengeht. Achten Sie jedoch stets darauf, die Federn beidseitig auszutauschen – Defekte sind selten nur an einer Seite zu finden.

Frostfreie Garage dank nachträglicher Wärmedämmung

Um seine Garage auch nach energetischen Gesichtspunkten zu sanieren, lohnt es sich, die Wärmedämmung nachträglich zu verbessern. Bereits kleine Handgriffe hinterlassen einen merklichen Effekt: Tauschen Sie alte oder beschädigte Dichtungen in regelmäßigen Abständen aus, um keine Feuchtigkeit in die Garage eindringen zu lassen. Auch die Gummiprofilbänder sollten von Zeit zu Zeit kontrolliert und gegebenenfalls erneuert werden. Zusätzlich montierte Bürstendichtungsbänder sorgen zudem dafür, dass lästiger Staub und Schmutz von außerhalb nicht bis in den Garageninnenraum gelangt.

Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann das Garagentor nachträglich mit einem schützenden Polyurethan-Schaum verkleiden, um die Dämmung effizient zu verbessern – dieser Schritt ist jedoch mit einem etwas höheren Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden.

Sichern Sie Ihre Garage vor Einbrechern

Spätestens, wenn sich in der Heimat Einbruchsserien häufen, sollten sich Eigenheimbesitzer die Frage nach sicheren, einbruchshemmenden Zusatzelementen stellen – auch das Garagentor sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder andere Sicherheitstechnik können problemlos an jedes Garagentor nachgerüstet werden. Anders verhält es sich jedoch mit dem Austausch des Schlosses: Moderne Verschlusssysteme lassen sich nur schwer in ein bestehendes Tor integrieren. Garagentore sind in sich geschlossene Bauelemente, die nachträglich nur mit einem enorm hohen Arbeitsaufwand und immensen Kosten verändert werden können – in diesem Falle lohnt sich die Neuanschaffung eines sicheren Tores mit moderner Technik in der Regel mehr als eine Nachrüstung. Denken Sie daher bereits vor dem Kauf über Sicherheitselemente nach.

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Garagentor Sanierung